Live-Ticker vom taz-freitag-Medienkongress: Journalisten und Revolution

Zukunft ist das Thema für bierstattblumen #2: Heute starten wir dazu einen zarten Live-Ticker zum Thema Wie wird der Journalismus in Zukunft aussehen? . taz und freitag veranstalten dazu ein großes Medientreffen im Haus der Kulturen der Welt. Überschrift: “Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt”. Verspricht ganz spannend zu werden, wir berichten live – so, dass nicht nur Medien-Insider was davon haben. Das ganze Programm dazu gibts hier.

Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt. Das Motto des Medienkongresses. (c) flickr.com / mediaparker

Der Live-Ticker in Stichworten:

+ Neukölln – eine krasse Story // hier lang !
+ Das große Leck – Wikileaks und die Folgen // hier lang !
+ Heimvorteil – Ist der Lokaljournalismus noch zu retten? // hier lang !
+ Wer hat Angst vorm Sugardaddy? – Unabhängiger Journalismus in den USA // hier lang !
+ Zahlen, bitte! – flattr & Co. / Finanzierung von Journalismus im Netz // hier lang !

Zahlen bitte!

18.35 // Das Herz der Zuhörer an diesem Nachmittag schlägt klar für Peter Sunde und die flattr-Idee, nimmt man den Applaus und das viele zustimmende Nicken zum Maßstab. Zum Schluss muss Sunde eigentlich fix weg, zum Flughafen. Fast verpasst er sein Flugzeug, so schnell ballt sich eine kleine Menschentraube um ihn.

18.20 // Klar wird in der Diskussion, dass zwischen flattr-Flaggschiff Peter Sunde auf der einen Seite und Georg Konjovic und Géraldine Delacroix auf der anderen Seite ein himmelweiter Graben offen ist. Matthias Urbach hängt irgendwo dazwischen. Konjovic und Delacroix sind überzeugt: Journalisten müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Egal ob im Print, im TV, Radio oder eben im Internet. Ihren Weg sehen sie in Zahlschranken. Anders Peter Sunde. Auch er sieht, das Kreative Geld wollen, um ihre Miete und ihren Lebensunterhalt meistern zu können. Aber nicht indem man Inhalte im Web hinter Schranken stellt. “Journalisten müssen mehr wie Künstler denken und sich eine Fanbasis erobern. Niemand gibt heute freiwillig Geld an Unternehmen, Gott sei Dank! - Zwischenapplaus – aber an Journalisten, denen man vertraut.”

18.10 // Die taz hat dieses Wochenende etwas für sie Neues gestartet. Matthias Urbach hält sich zur Demonstration ein knallrotes T-Shirt vor den Bauch: “taz zahl ich!” steht drauf. Unter dem Motto bittet die Zeitung ab jetzt um eine Spende. flattr nutzt die taz seit Mai 2010, rund 1.300 Euro verdient sie damit im Monat. “Wir haben aber festgestellt, dass unsere Leser trotzdemm auch ganz gerne direkt an uns zahlen, via Banküberweisung zum Beispiel.” Darauf weist die neue taz zahl ich!-Kampagne hin. Die Leser werden gebeten, direkt an die taz zu spenden. Update am Sonntag, 10. April: Gute Nachricht, die taz meldet, am 1. Tag von “taz zahl ich!” hätten ihre Leser 1.963 Euro rübergeschickt.

17.45 // Georg Konjovic, Director Premium Content der Axel Springer AG, ist der Nächste in der Runde: Der Springer-Verlag beschäftige sich schon länger mit bezahlten Inhalten, im Fachjargon “paid content” genannt. Der Printverkauf werde sinken, das sei klar. Aber was am Kiosk passiert, sei doch im Prinzip genau das Gleiche wie “paid content”. “Das versuchen wir jetzt ins Digitale zu übersetzen”, sagt Konjovic.

17.40 // Mediapart.fr in Frankreich macht das genaue Gegenteil: Nur wer Abonnent ist, darf die Beiträge lesen. Jeder Abonnement bekommt einen eigenen Blog, die Beiträge werden veröffentlich. “Wir wollen so interaktiv wie möglich sein”, sagt Géraldine Delacroix, Community Chefin von mediapart.fr. Neun Euro im Monat kostet ein Abonnement, 90 Euro sind es im Jahr. Knapp 3 Millionen Besuche Über 46.870 Abonnenten hat Mediapart zurzeit, im Dezember 2007 sind sie an den Start gegangen. Im Sommer 2010 hat Mediapart.fr die Bétancourt-Affäre recherchiert, die Le Monde ignoriert hat. So hat sich die Zahl der Abonnenten in wenigen Sommermonaten von 15.000 auf 30.000 verdoppelt. “Ohne die Bétancourt-Affäre hätten wir nicht diesen rasanten Anstieg der Abonnenten gehabt, das ist sicher”, sagt Délacroix.

17.15 // Matthias Urbach, Chef von taz.de, fragt: Wie ist die Entwicklung von flattr: Wie viele Leute machen momentan mit, wie viel Geld zirkuliert?

“Einige hunderttausend Euro im Moment”, sagt Sunde. Am Anfang sei flattr ganz rapide gewachsen, weil es etwas Vergleichbares vorher nicht gab. Jetzt stabilisiere es sich. Deutschland sei ziemlich stark, bei weitem das aktivste Land. Vor den USA und Schweden. “Wir experimentieren weiter, finden heraus, was gut funktionert”, so Sunde.

17.00 // Zahlen, bitte! Bezahlen die User freiwillig – oder muss man sie dazu zwingen?

Dazu haben sich Peter Sunde (flattr), Géraldine Delacroix (Mediapart.fr), Georg Konjovic (Axel Springer AG) und Matthias Urbach (Leiter von taz.de) versammelt. Frage an Peter Sunde: Warum flattr? “Das Problem stellt sich vielen Kreativen, Filmemachern, Journalisten und Musikern. Jeder versucht es bislang mit verschiedenem Ansatz. flattr funktioniert unabhängig vom Inhalt. Die Inhalte bleiben frei – denn was nicht frei ist, findet keine Nutzer und auch keine Bezahlung.”

Wer hat Angst vorm Sugardaddy?

16.45 // Frage an Paul Steiger von pro publica: Was würde er machen, wenn Rupert Murdoch mit einem dicken Scheck vor ihm stünde? Geld annehmen oder ihn in hohem Bogen vom Hof kicken? Paul Steiger: Weder noch. Er müsste sich wie alle anderen auch an unsere Prinzipien halten. Und das heißt in erster Linie: Null Einfluss auf Inhalte. Und wir würden ihm höchstens 10% an unserer Gesamtfinanzierung überlassen. Ginge das für ihn Ordnung, würden wir den Scheck nehmen und hoffen, dass er gedeckt ist.

16.30 // Wäre ein solcher Stiftungsjournalismus auch in Deutschland denkbar? Haller: Ja, grundsätzlich schon. Aber nur unter 5 Bedingungen: Transparenz über die Stifter, professionelle Journalisten, Gemeinwohlbindung, Unabhängigkeit von den Stiftern und eine breite Öffentlichkeit.

16.20 // Musste Pro Publica schonmal auf Themen und Recherchen verzichten, weil die Stifter ein Machtwort gesprochen haben? “Nein”, sagt Paul Steiger. Pro Publica sei da ganz unabhängig. Bemüht sich aber kontinuierlich, die Finanzierung breiter aufzustellen und mehr vverschiedene Quellen aufzutun.

15.50 // Jetzt aber zur Frage: In Deutschland gebe es bislang keine Mäzene, die journalistischen Projekte unterstützen, wie in den USA, sagt Leyendecker. “Die unterstützen eher modernen Jazz als Journalismus.” Aber einiges entwickelt sich zurzeit im investigativen Journalismus in Deutschland. Zum Beispiel auch bei Springer. Leyendecker fragt: “Wenn jemand ganz viel Geld in die Hand nimmt und die Frankfurter Rundschau kauft, könnte er sie retten?” Skepsis. “Geld kann nicht alles machen. Die journalistische Idee entscheidet”, so Leyendecker.

15.45 // “Ist Pro Publica ein Modell für europäische Medien?”, fragt gerade Steffen Grimberg, Medienredakteur der taz. Aber jetzt werden erstmal die Mitdiskutieren vorgestellt: once again Hans Leyendecker, investigatives Urgestein bei der Süddeutschen Zeitung. Michael Haller, Journalismus-Prof in Leipzig gewesen, und Todd Gitlin, auch Journalismus-Professor aber in den USA.

15.40 // Unterschied zum Wall Street Journal, wo Steiger vorher arbeitete? Bei Pro Publica gehe es nicht nur um die Frage, interessiert die Nachricht die Leser. Sondern auch: Bewirken wir damit etwas, ist es ein “catalyst for change”. Pro Publica ist das oft gelungen, viele der investigativen Berichten hatten in der Tat Einfluss auf spätere Entscheidungen in den USA. Und: Als non-profit sei Pro Publica in der Lage, die Bericht frei zu veröffentlichen und zu verteilen. Gut für größere Aufmerksamkeit.

15.30 // Paul Steiger über Pro Publica über die Anschubfinanzierung des non-profit, investigativen Nachrichtenblogs. Januar 2008 war der Start, September 2008 in “full strength”, 2010 Pulitzerpreis gewonnen. 33 Journalisten sind jetzt dabei. Die wichtigsten Stories werden mit anderen großen Print- und TV-Medien veröffentlicht – um ein größeres Publikum zu erreichen. Wer entscheidet über die Themen, auch die Geldgeber? Paul Steiger: “Nein. Sie können gerne Themen vorschlagen, aber wir entscheiden.”

15.15 // Schöne neue Überschrift: “Wer hat Angst vorm Sugardaddy?” Mit dabei Paul Steiger, Präsident von Pro Publica in den USA. Der soll gerade via Skype zugeschaltet werden. Hoffe, das klappt. Pro Publica ist ne richtig coole Sache. Thema: Unabhängiger Journalismus, wie läufts in den USA. Paul Steiger ruft gerade “Hello” via Skype hinein in den Theatersaal des Haus der Kulturen der Welt.

Das Publikum im Haus der Kulturen der Welt. (c ) flickr.com / mediaparker

 

14.30 // Themenwechsel: “Wir sind die Medien” mit Journalisten aus Zürich, Cape Town, Montevideo und Berlin. Auch alle eher selbstausbeuterisch unterwegs. Was bringt der Idealismus, wenn nicht viel Geld dabei rüberkommt. Bettina Dyttrich, Redakteurin der Schweizer WOZ: “You don’t earn much, but you have freedom. That’s not such a bad deal in journalism.” Wenn das unser Vermieter auch mal so sehen würde,

Heimvorteil. Ist der Lokaljournalismus noch zu retten?

13.55 // Jetzt weiter in Norden: Jan Kahlcke, Redaktionsleiter von taz nord, ist dran. “Was uns auszeichnet ist weniger die Schnelligkeit als der besondere Blick, ein kritischer bis hin zu boshafter Blick.” Vor allem die Unabhängigkeit. Von Anzeigenkunden und von Kommunalpolitikern. Er sagt aber auch: “Lokalzeitungen verlieren ihr Erlösmodell.” Auch die taz-Lokalredaktionen im Norden wurden zusammengelegt. Können Blogger das auffangen? Kahlcke ist skeptisch.

13.50 // Hardy Prothmann twittert, ,während er auf dem Podium mitdiskutiert. Schräg. ralf Heimann: “Redakteure können viel von Lokalbloggern lernen. Die suchen sich klar die wichtigsten Nachrichten und Themen raus.”

13.45 // Ralf Heimann, Redakteur der Münsterschen Zeitung: “Der Unterschied zwischen Lokalbloggern und Zeitungsredakteuren ist gar nicht so groß. Entscheidend ist, ob man professionellen Journalismus macht.” Hauptsache, man scheut sich nicht davor, sich nicht mit Politikern, Unternehmern und anderen anzulegen. Und jetzt geht um das “Blumenkübel-Phänomen”. Heimann: “Ich fühl mich hier wie ein One-Man-Wonder.” Geht um eine Blumenkübel-Nachricht in Neuenkirchen bei Rheine bei Münster, die irgendwie rund um die Welt gerast ist. “Lokaljournalismus im Sommer halt.”

13.40 // Der Ball geht an Hardy Prothmann, Lokalblogger,auch tief im Süden. Hat angefangen, weil die traditionellen Lokalzeitungen “zu viel Jubelberichte” lieferten. “Heddesheim-Blog” heißt das Projekt. “Stärkster Mitarbeiter sind die Bürgerinnen und Bürger, 30 bis 40 % der Themen kommen aus der Bürgerschaft. Komplett durch die Bevölkerung durch.”

13.30 // “Heimvorteil”, die Diskussion über Lokaljournalismus beginnt. Susanne Stiefel fängt an, Mit-Macherin von “Kontext”. Eine neue Online-Wochenzeitung aus Stuttgart, druckt die taz seit diesem Wochenende im Süden Deutschlands mit. Entschleunigen und lange Texte, wollen die Kontext-Macher liefern. “Soweit der Werbeblock”, sagt taz-Chefredakteurin Ines Pohl.

Das große Leck – Wikileaks und die Folgen

12.45 // Großes Thema: Informantenschutz. Warum sitzt Daniel Domscheit-Berg, Ex-Wikileaks, so ruhig auf dem Podium, während Wikileaks-Informant Bradley Manning in den USA im Gefängnis sitzt? “Wir haben uns technisch nichts vorzuwerfen, aber moralisch. Wir hätten klarer kommunizieren müssen, dass er wirklich niemand etwas sagen darf”, sagt Domscheiz-Berg. Ein Grund, warum Hans Leyendecker nicht unbedingt viel von “toten Briefkästen” hält, wie sie etwa Openleaks bereitstellt: “Der persönliche Kontakt zum Informanten ist wichtig für beide Seiten. Um ihn zu schützen und klar ihm klar zu sagen, was er auf keinen Fall zu darf.” Aber auch um als Journalist besser zu arbeiten: “Akten allein erklären nicht die Welt. Man braucht die Diskussion mit dem Informanten, um zu verstehen was dahinter steht”, sagt Leyendecker.

12.15 // Constanze Kurz: Hacker-Ethik ist “öffentliche Daten nutzen, private Daten schützen”. Aber das sei natürlich keine klare rote Linie. Zu wenig diskutiert ihrer Meinung nach: Daten sind Macht. Ideenspiel: Was wäre, wenn die Wikileaks-Plattform noch so laufen würde als wäre Bradley Manning nicht verhaftet worden. Zu wenig Diskussionen, was mit Wikileaks wirklich möglich wäre. Aber Wikileaks sei technisch nicht besonders virtuos, Weg Daten hochzuladen und abzurufen sei nicht gut gelöst.

12.00 // taz-Redakteur Daniel Schulz: “Wikileaks ist so schnell Teil des Establishments geworden und bedient die ohnehin starken Medien. Das hat nicht mal der Punk geschafft. So schnell von der Anarchie zum Establishment zu werden.” Frage nach den Grenzen von Wikileaks, nach den ethischen. Constanze Kurz (Chaos Computer Club): Da gab es ein einfaches, klar kommuniziertes Prinzip bei Wikileaks: “Wir publizieren alles. Wie es ist.” Schwierige Diskussion über Transparenz versus Schutz.

11.20 // Leyendecker: “GuttenPlag war mein Erweckungserlebnis”, habe gezeigt, wa sim Netz alles geht. Vor allem komme es der “Inszenierung des Skandals” entgegen: Die Aufmerksamkeit des Publikums flacht nach kurzer Zeit ab. Wikileaks und das Netz allgemein helfe, schnelle Ergebnisse zu zeigen.

Netz kapituliert, shit!

11.15 // Neues Spiel, neues Glück: “Das große Leck” betritt die große Bühne. Wikileaks und die Folgen, darum solls gehen. Openleaks-Gründer Daniel Domscheit-Berg sagt was dazu, Constanze Kurz (Sprecherin des Chaos Computer Club), Konstantin von Notz (Die Grünen) und Hans Leyendecker (Süddeutsche) ooch. “Leyendecker … das soll so ein Urgestein der investigativen Recherche sein”, sagt ein 20-jähriger junger Mann vor mir. Ja, ist er. Leyendecker und investigativ sind sowas wie Synonyme. Ausgerechnet jetzt ist das Netz schwach.

Yachya Rmeid (links) und Ugur Adigüzel. (c) flickr.com / mediaparker

Neukölln – eine krasse Story

11.00 // Mein Fazit zu “Neukölln, eine krasse Story”: Gelungene Diskussion, vor allem hoffe ich, dass Ugur und Yachya nach den Sommerferien ihre Berichte aus erster Hand auf einem Blog weiterführen.

10: 50 // Ohha, jetzt wirds kompliziert: “Neukölln als Projektionsfläche unser aller Abstiegsängste?” fragt eine Psychotherapeutin mit Praxis an der Karl-Marx-Straße.

10.45 // Viele, viele Frage, wie die journalistische Berichterstattung besser werden kann … Hat die taz Lokalreporter vor Ort, die sich in den Bezirken gut auskennen? taz-Redakteurin Alke Wierth: Nein, nicht wirklich. Meist überschneidet sich das mit Themen-Zuständigkeiten. Und es ist eine Platzfrage: Oft reiche der Platz in der gedruckten Zeitung schlicht nicht, um Hintergründe zu berichten. Viva la Internet, yeah!

10.30 // “Alles schreiben, das Positive nicht weglassen”, sagt Yachya auf die Frage eines Zuhörers, was Journalisten denn besser machen können, um Neukölln nicht zur krassen Medienstory werden zu lassen. Als eine Lehrerin seiner Schule in puncto Deutschenfeindlichkeit falsch zitierte, und das falsche Zitat die Runde machte, hatten die beiden jungen Filmemacher die Schnauze voll und drehten das Video über ihre Schule an der Grenzallee.

10.15 // Alke Wierth: “Doppelte Premiere: Erster Film von Yachya ud Ugur – und ein Film über Neukölln ohne Heinz Buschkowsky, ohne Frauen mit Kopftüchern und orientalische Musik.”

10.00 // Yachya und Ugur haben einen Film gedreht über ihre Schule, die Otto-Hahn-Schule in Britz. War oft in der Diskussion, u.a. im Spiegel, wegen Deutschenfeindlichkeit, Gewalt unter Schülern … . Das “böse Neukölln”, also. Angenehm nüchterner selbstgedrehter Film mit vielen Interviews. Interesse am Neukölln-Thema ist so groß, dass Leute draußen bleiben müssen.

9.30 // Gleich gehts los. Neukölln- Thema Nummer Eins. Unser Redaktionsbüro ist am Hermannplatz, da gehts hin, klar. Kein Platz mehr, alles voll. “Neukölln, eine krasse Story. Der Stadtteil in den Medien, darum gehts. Ugur Adigüzel und Yachya Rmeid von der Otto-Hahn-Gesamtschule in Neukölln an der Grenzallee diskutieren mit taz-Redakteurin Alke Wierth.

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