Eine rosige Zukunft für den Prinzessinnengarten ist in Sicht

Eine gute Nachricht: Der Prinzessinnengarten hat große Chancen auf eine rosige Zukunft. Das Areal am Moritzplatz wird nicht verkauft. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat es sich zurückgewünscht, um den Prinzessinnengarten zu erhalten. Und der Liegenschaftsfonds hat kurz vor Weihnachten diesen Wunsch erfüllt und auf einen Verkauf an Private verzichtet. Marco Clausen, der zusammen mit Robert Shaw den Garten 2009 gegründet hat, erzählt im Video, was zum Erfolg führte und was davon auf andere bedrohte Gärten in Berlin ausstrahlen kann (ungefähr in der Mitte des Videos wird's kurz etwas düsterer, dauert aber nur ein paar Sekunden ;-) ).

Gute Aussichten für den Prinzessinnengarten from bier statt blumen on Vimeo.

Nun beginnen die Verhandlungen mit dem Bezirk über die Mietdauer und – höhe für das Areal am Moritzplatz, sagt Clausen. Fünf Jahre wären für ihn erstmal eine gute Zeit, um verlässlich planen zu können. Wenn der Garten länger bleibt, wären wohl viele Berliner und Berlin-Besucher glücklich. Clausen und Shaw wollen in diese Entscheidung aber am liebsten viele Anwohner und Nutzer einbeziehen: “Wir wünschen uns eine Bürgerbeteiligung, um zusammen zu diskutieren, was auf diesem Areal langfristig entstehen soll”, so Clausen.

> Die gute Nachricht auf der Webseite des Prinzessinnengartens.

 

 

 

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