
Prollig, zu verspielt, genau wie wir -
vor dem Start gab’s einiges auf unsere Ohren.
Für uns steht bier statt blumen für Bodenständiges statt Haute Volaute,
für Konnopke statt Kaviar.
Für die Realität in der Stadt, nicht für Hochglanzträume.
bier statt blumen ist ein neues Magazin für Berlin.
Wir informieren über die Hintergründe, nehmen die andere
Perspektive wahr, die in der Tagespresse nur oberflächlich touchiert wird und im
Programmheft untergeht. Wir sind offen ist für Anregungen aus der
Stadt. Eine Plattform für Dialog in und über Berlin.
Wir gehen mit der Kamera, mit dem Tonband und offenen Augen
und Ohren vor Ort. Mit der Zeit für gründliche Recherchen.
Wir starten bier statt blumen im Netz -
das steht für Geschichten, die leben. In Bildern, Filmen und Tönen.
Und das steht für einen schwungvollen Austausch mit den Lesern
und den Menschen, über die wir berichten.
Und wie finanziert ihr euch? Das werden wir oft als allererste gefragt.
Anfangs über einen Existenzgründungszuschuss in Höhe von 300 Euro im Monat.
Künftig wollen wir einen Finanzierung nach dem Motto “viele zahlen vielen kleine Beträge” aufbauen. Deshalb sind wir bei flattr, eine Plattform, über die man freiwillig und sicher kleine Beträge für Netzinhalte zahlt, die man wirklich mag und nutzt. Ein Anfang für uns. Wie wir uns
finanzieren, werden wir auch weiterhin an dieser Stelle transparent machen.
Na dann, rinjehaun!







